Der Wohlstandsbildner Podcast

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Die Plattform für finanzielle Bildung und ein reiches Leben

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00:00:05: Der Wohlstandsbildner Podcast, heute mit ganzen sechs kurz Impulsen zu diesen Themen.

00:00:12: Neue Steuern auf Edelmetalle?

00:00:14: Wie hoch ist die eigentliche Schuldenlast in unserem Land?

00:00:17: Haben wir eine Zweiklassengesellschaft bei Immobilien?

00:00:21: Dann eine Auszeichnung für die Wohlstandsbilder als Plattform für finanzielle Bildung?

00:00:25: und vor einem heißfeuchten Genus-Element erzähle ich von einem Inflationsschock wie ihn nur eine KI auslösen kann!

00:00:37: Bevor ich aber loslege mit diesem weiteren gründlichen Blick hinter die Kulissen der Finanzmärkte, habe ich noch eine Empfehlung für euch.

00:00:45: Achim Meisenbacher ist ein Schwabe wie ich ebenso ein Podcaster, Unternehmensgründer und Unternehmer.

00:00:52: also Gemeinsamkeiten haben wir nur hat er sich auf eine besondere Zielgruppe hinspezialisiert.

00:00:58: Er hat mit tausenden Handwerkern zu tun und zwar in seiner Rolle als Gründer- und Produzent einer mächtigen Software Die heißt Memo-Meister und hilft großen Handwerksbetrieben ihre digitalen Prozesse rund um Organisation, Dokumentation und Kommunikation.

00:01:15: Nicht mehr nur zu verwalten wie er sagt sondern auch zu gestalten.

00:01:19: Achim hat mich zum Gesprächen sein Podcast eingeladen den wir in Wort und Bild vor einigen Wochen aufgezeichnet haben.

00:01:26: Wir haben uns ohne jede Vorbereitung und abgesprochene Fragen getroffen.

00:01:31: Es meanderte also fröhlich und spontan durch alle möglichen Schichten der Finanzwelt hin- und her.

00:01:37: lebendig und anregend war es, ich kam dabei auch auf ganz neue Metaphern die mich selbst überrascht haben.

00:01:44: Also viel Freude mit dem Interview Link natürlich in den Show Notes.

00:01:48: Und jetzt zu den Kurzimpulsen.

00:01:53: Steuerschock für Silber & Co.

00:01:55: BMF schließt das Schlupfloch im Zollfreilager Wichtige Neuigkeiten für alle, die physische Edelmetall im Portfolio haben.

00:02:05: Das Bundesfinanzministerium hat mit einem Schreiben vom neunten April diesen Jahres, die Spielregeln für Zollfreilager in Deutschland verschärft.

00:02:16: Die bisherige Auslegung des § IV Nr.

00:02:18: Vb des Umsatzsteuergesetzes wurde damit mit sofortiger Wirkung angepasst – was hat sich also geändert?

00:02:25: Bisher konnten Metalle wie Silber-, Platin- oder Palladium Also die sogenannten weißen Metalle, die konnten im Zollfreilager gekauft und gelagert werden ohne das neunzehn Prozent Umsatzsteuer zu berappen waren.

00:02:40: Das Finanzamt hat das nun gekippt!

00:02:42: Diese Steuerbefreiung gilt für Endverbraucher ab sofort nicht mehr.

00:02:46: Für den Handel innerhalb des Lagers gilt nun die volle Umsatz-Steuerpflicht.

00:02:51: aber jetzt nicht zu bestürzten hier zwei wichtige Fakten für Eglmetallfreunde.

00:02:55: erstens Wer bereits Bestände im Lager hat, der ist erst mal nicht direkt betroffen.

00:03:00: Die Neuregelung greift für neue Geschäfte als für neuen Kauf und Verkauf.

00:03:05: Und noch wichtig ja für alle Goldbesitzer Anlagegold bleibt davon unberührt.

00:03:11: da gold nach Paragraf twenty-fünfundzeig C des Umsatzsteuergesetzes grundsätzlich umsetzlich freies ändert sich hier erstmal nichts durch die neuregelungen.

00:03:20: klar ist dass ab sofort die Attraktivität dieser Anlageform beeinflusst werden dürfte.

00:03:25: Na, da ist einmal der Wegfall des Steuerverteils.

00:03:27: Dadurch wird der Einstieg in Silber und Co im Zollfreilager schlagartig neunzehn Prozent teurer Und diese Kosten müssen durch Kursgewinne erst einmal wieder reingeruht werden.

00:03:37: Dann zweitens der Preisvorteil Der das Zoll-Freilager bisher gegenüber dem physischen Kaufhürt zu Hause attraktiv gemacht hat Mal abgesehen von der Sicherheitsverwahrung.

00:03:46: Der ist für neue Anlagen damit auch verschwunden.

00:03:50: Werden jetzt viele kiloweise Silber hinter der Waschmaschine im Keller parken Warten wir es ab.

00:03:54: Und drittens sehen wir an diesem Beispiel wieder, wie erfinderisch die Gesetzgebung auf der Suche nach erweiterten Einnahmen ist in dem sie einfach an der Regulierungsschraube dreht.

00:04:06: So schnell können vermeintlich sichere Steueroasen für Sachwerte durch einfache Verwaltungsanweisungen geschlossen werden!

00:04:23: Manchmal lese ich etwas in einer Zeitung und reibe mir wirklich die Augen.

00:04:28: Nicht weil es unglaubwürdig wäre, was ich da lese sondern weil es so ungewöhnlich ist dass ein Massenmedium überhaupt ausspricht beziehungsweise schreibt.

00:04:38: Am Samstag dem elften April war eine dieser seltene Momente mit einem Artikel der Welt.

00:04:45: Der Anlass war das sogenannte Sozialabgaben Gedenktag, von der Stiftung Marktwirtschaft.

00:04:54: Die Botschaft lautete, dass die deutschen Bürger bis zum elften April gearbeitet haben nur um die Sozialabgaben dieses Jahres zu überschaffen.

00:05:05: Das waren zwei Tage mehr Arbeit als letztes Jahr – die Tage davor also vom ersten Januar bis zum Elften.

00:05:13: kein eigenes Geld verdient!

00:05:15: Die Steuern sind da wohlgemerkt noch gar nicht eingerechnet, denn dafür gibt es ja einen eigenen Gedenktag.

00:05:20: Den Steuerzahler-Gedenktag!

00:05:23: Der wird vom Bund der Steuerzahl berechnet.

00:05:25: Dafür zuletzt immer auf Mitte Juli.

00:05:29: Im Juli, im Jahr ist es mehr als jeder zweite Euro an den Staat, der mit Geld nicht umgehen kann.

00:05:41: Es sich aber mehr anmaßt als jemals zuvor in dieser Regierung.

00:05:46: Aber das eigentliche was mich aufheuchen ließ steht weiter unten im Artikel.

00:05:51: Über das höre ich mich normalerweise nur selbst reden und zwar in der ersten Stunde des Live-Online Seminars, der zweiten Stufe der Investonausbildung.

00:06:00: Der Redakteur von WeltOnline Michael Höfling, Ehre wie im Ehre gebührt, benennt jetzt dort etwas, dass in der deutschen Medienlandschaft erstaunlich selten beim Namen genannt wird – nämlich die implizite Verschuldung des Staates beträgt insgesamt siebzehn Billionen Euro wovon etwa acht Komma vier Billionen nur auf die Sozialversicherung gefallen.

00:06:24: Also allein der Sozialstaat ist bei uns mit zweihundertfünf Prozent des gesamten Bruttoinlandes Produkts verschuldet, siebzehn Billion und das ist keine offiziell ausgewiesene Staatsschul, die irgendwo in einer Statistik auftaucht.

00:06:38: Das ist das was da Staat versprochen hat also an Renten, Pflegeleistungen, Gesundheitsversorgung ohne dafür die Mittel zu haben.

00:06:46: Da sind Schulden!

00:06:47: die nicht in den Büchern stehen, aber trotzdem real sind.

00:06:51: Eine GmbH müsste diese Forderungen, die in der Zukunft fällig werden ausweisen – was augenscheinlich nicht für die Deutschland-GmbH gilt!

00:06:58: Wir sehen also klar, was einen Unternehmer ins Gefängnis bringen würde nennt der Staat Haushaltspolitik.

00:07:05: Der nutzt nämlich die Möglichkeit zukünftige Ausgaben im Nebenhaushalt zu verlagern, in Deutschland gerne auch als Sondervermögen bezeichnet.

00:07:14: Eine begriffliche Frechheit, wie ich finde.

00:07:17: Das Motiv hinter der Unterschlagung der zukünftigen Forderungen und der alleinigen Ausweisung der expliziten Verschuldung von ja gerade mal zwei Komma sechs Billionen der Zeit.

00:07:27: das passiert natürlich um die staatlichen Verschulungen geringer erscheinen zu lassen als sie wirklich ist Und die beträgt eben in Summe deutlich über neunzehn Millionen Euro.

00:07:38: Und wer zahlt diese Schulden?

00:07:40: Die, die heute jung sind!

00:07:41: die die heute in die Rentenkasse einzahlen.

00:07:43: Die, die glauben das der Staat schon für sie sorgen wird!

00:07:48: Wer aber darauf wartet dass der Staat sein finanzielles Problem löst?

00:07:52: Der wartet auf einen Zug, der schon in nineteenhundertfünfensebzig abgefahren ist.

00:07:57: Denn seit dieser Zeit halten sich die Sozialversicherungssysteme nicht mehr aus eigener Kraft sondern nur noch durch Umverteilung.

00:08:09: Das geht natürlich nicht mehr lange gut, was alle Ökonomen nach radikalen Reformen rufen lässt.

00:08:14: Mit der SPD lassen sich aber keine Reform anpacken!

00:08:17: Von Berbel Bass bekanntlich griffig in ein Wort gepackt ob wir uns diesen Sozialstaat noch leisten können bei über vierhundert Prozent Gesamtverschuldung des BIP.

00:08:27: Sie sagt dazu nur Bullshit.

00:08:34: Zwei Klassengesellschaft im Mobilienmarkt.

00:08:36: wer nicht erbt hat schon verloren.

00:08:40: Wir müssen über eine Entwicklung in Deutschland sprechen, die den klassischen Vermögensaufbau durch Immobilien faktisch beendet.

00:08:48: Eine aktuelle Studie des Kieler Instituts für Weltwirtschaft zeigt es ganz deutlich – wir steuern auf eine Schere zweier Arten von Geld und damit von Immobilenbesitzern zu, die immer weitaus auseinander geht.

00:09:01: Auf der einen Seite steht das alte Geld also Menschen, die durch Erbe oder eine finanzielle Familie den Weg ins Wohneigentum geebnet bekommen Und auf der anderen Seite steht das neue Geld, dass es Geld aus eigener Kraft mit Fleiß und Arbeit verdient wird.

00:09:17: Wer neues Geld erwirbt, der guckt heute schlichtweg in die Röhre selbst mit einem überdurchschnittlichen Gehalt von sagen wir mal fünftausend Euro brutto.

00:09:27: Die Zahlen sind für jeden engagierten Sparer mit dem Traum vom eigenen Häuschen oder wenigstens einer eigenen Wohnung ziemlich entmutigen.

00:09:34: denn Wer heute bei Null anfängt, muss im deutschen Durchschnitt zehn Jahre lang konsequent zwanzig Prozent seines Einkommens weglegen – nur um überhaupt das nötige Eigenkapital für eine Bankfinanzierung zusammenzubekommen.

00:09:49: In den achtskern Jahren reichte noch das eins.

00:09:52: Komma sieben Pfarre eines Jahresgehalts damit die Bank dir erlaubt hat dass du für die restlichen achtzig Prozent des Immobilienpreises weitere dreißig Jahre brav abzahlen darfst.

00:10:04: Heute musst du für den gleichen Schritt drei volle Jahre schuften, doppelt so lang.

00:10:10: In Ballungsräumen wie München oder Starnberg reden wir mittlerweile sogar von twenty- bis siebenundzwanzig Jahren rein aus Sparzeit nur um zwanzig Prozent Anzahlung zusammenzubekommen.

00:10:19: Das ist also kein Vermögensaufbau mehr das ist eher eine Form der Vernichtung von Lebenszeit.

00:10:24: Besonders absurd wird es allein bei den Nebenkosten Bevor Du überhaupt den ersten Quadratmeter Dein Eigen nennst.

00:10:31: Auch wenn das sogenannte Eigen noch lange inoffiziell der Bank gehören wird, dann musst du im Schnitt anderthalb Jahre nur für Steuern, Notar- und Gebühren sparen.

00:10:42: In Städten wie Frankfurt oder Berlin sind es sogar über drei Jahre – Geld allein für den Staat und die Dienstleister rund um die Immobilie!

00:10:50: Die Konsequenz ist natürlich bitter.

00:10:52: Ohne altes Geld wird es bei den steigenden Preisen und Lebenshaltungskosten und bei immer höheren Bankforderungen Für Kredite die nächsten Jahre immer enger oder schlicht unmöglich eine eigene Immobilie zu erwerben.

00:11:05: Wer also will, dass es seinen Kindern besser geht muss mit einer funktionierenden Vermögenstrategie viel neues Geld aufbauen um diesen Kindern irgendwann altes Geld vermachen zu können.

00:11:20: Immer mehr Schweizer gutieren Wohlstandsbildung institutioneller Art.

00:11:26: Vor dreißig Jahren wurde ich einmal ins Emmental eingeladen.

00:11:31: Der Vater der Familie, ein Landwirt brachte da in einer lebendigen Diskussion über Finanzen und über die Bank UBS im Speziellen einen Spruch, der lange mein Bild der Schweizer geprägt hat.

00:11:44: Er sagte damals Wenn es den Banken gut geht dann geht es allen gut.

00:11:52: Das war das damalige Selbstverständnis eines finanziell gut aufgestellten Schweizers Und erteilte dieses Selbstverständnissen mit einem Großteil der Bevölkerung.

00:12:03: Ich vermute dieser Glaubenssatz hat seitdem einige Schlagseite bekommen, aus wenigstens diesen fünf Gründen!

00:12:10: Erstens Auch die Schweizer erleben ein Strukturwandel ihres Rentensystem durch die lange Phase niedriger viel zu niedrige Zinsen und da merken sie dass sich mit ihrem Lebensstandard im Alter nicht mehr so ganz auf ihre Institution verlassen können.

00:12:25: Zweitens Das legendäre Schweizer Bankgeheimnis ist Geschichte und damit ist auch so etwas wie die Unantastbarkeit der Schweizer Banken verschwunden.

00:12:34: Und ein ganzes Geschäftsmodell geschwächt worden, von dem nicht zuletzt das Schweizer Staat und seine Bürger lange gut gelebt haben.

00:12:41: Drittens – Die Schweizer Finanzwelt hängt der Europäischen deutlich hinterher wenn es um neue flexible und kostengünstige Finanzprodukte für Kleinerleger geht.

00:12:52: Eines davon werde ich demnächst in einer eigenen Podcastfolge im Detail besprechen.

00:12:57: Bis heute jedenfalls halten die Schweizer Banken an überteuerten, unflexiblen und im Kern auch ziemlich sinnfreien also wertschöpfungsfreien Produkten fest.

00:13:07: Viertens.

00:13:17: Diese Großbank, so mächtig wie ein eigener Staat im Staat der Eidgenossen die hatte sich mit hoch riskanten amerikanischen Hypotheken Geschäften verspekuliert.

00:13:27: Was im Zuge der Finanzkrise Schwierigkeiten gemacht hat.

00:13:32: oder anders gesagt sechs Milliarden Schweizer Franken waren weg.

00:13:36: aber too big to fail musste auch jeder Steuerzahler einspringen.

00:13:41: Der Gipfel nur war und da endet dann wohl auch die Freundschaft eines Schweizers mit seinen Banken.

00:13:47: Die Bankenführung der UBS hat sich nach dem Fast-Collapse trotzdem heftige Boni ausgezahlt.

00:13:55: Nun ja, wir Deutschen kennen das auch sehr gut und wir sind ebenso mit der Faust in der Tasche aber still darüber hinweggegangen.

00:14:01: Wäre das in Frankreich passiert dann wären wahrscheinlich Autos explodiert und die Züge still gestanden.

00:14:08: Und fünftens schließlich Wenn man sich einen Schweizer endgültig zum Feind machen will Dann lässt man ihn als aktionär schlecht aussehen.

00:14:16: Genau das ist im Übernahmeskandal.

00:14:20: Als wieder die UBS in der Manege zweifelhaft glänzte, vielleicht ist diese Band ja sowas wie die Deutsche Bank bei uns immer die Finger am Spiel wenn es schmutzig wird!

00:14:30: Die UBS hatte jedenfalls die Greta Swiss übernommen allerdings für so einen billigen Able und ein Ei dass sie sich für die Aktionäre wie eine Enteignung angefühlt hat.

00:14:41: und viel schlimmer Sechzehn Milliarden Franken in nachrangigen Anleihen wurden für wertlos erklärt.

00:14:49: Das hat dem Schweizer Finanzplatz ganz massiv geschadet, wie man sich denken kann wenn man sogar bei Anlein befürchten muss dass sie wie Aktien einen Totalverlust erleiden können.

00:14:59: Nun warum erzähle ich das aber alles?

00:15:03: Weil immer mehr Schweizer die Investorenausbildung für Wohlstandsbilden absolvieren und das obwohl wir da drüben gar nicht aktiv werden.

00:15:12: Es ist bei den Altgenossen jedenfalls so viel Interesse da, dass ich mit meinem Team wirklich darüber nachdenke für unsere Weiterbildungsplattform extra Schweizer Zertifizierungen zu erwerben.

00:15:23: Und dann können auch Schweizer die Strategie nach dem Vorbild insiduzineller Investoren in ihrem Portfolio kostengünstig nachbauen – wie wir Deutschen oder Österreicher.

00:15:36: Ausgezeichnet aber trotzdem ehrlich warum D-I-E-N-D Check gestellt haben.

00:15:45: Ich bin nun wirklich kein Fan von Urkundensammlungen.

00:15:48: Käufliche Gefälligkeitssegel, die kommen mir mal gar nicht ins Haus oder sie waren dann halt gleich ein Papierkorb.

00:15:54: und deshalb war ich skeptisch als das Deutsche Innovationsinstitut für Nachhaltigkeit und Digitalisierung eben das D?

00:16:02: I E N D aus Hamburg bei uns anfragte ob wir die Wustensbildner einem Zertifizierungsprozess unterziehen wollten.

00:16:12: Na ja, dann habe ich mir halt deren Methodik angeschaut und ich war überrascht.

00:16:15: Kein Fragebogen den man schön reden kann sondern da gab es ein zweistufiges datengetriebenes Audit schon KI gestützt per Webcrawling aber immer nur auf Basis dessen was ein Unternehmen wirklich tut und nicht nur beschreibt.

00:16:29: also kein füll das mal aus wir machen was hübsches draus sondern nur einen wirklich prüfen was ist und was nachgewiesen werden kann.

00:16:37: Also hab ich mitgemacht Das Ergebnis Achtzig von hundert Punkten als Standortbestimmung in zwei Bewertungsbereichen.

00:16:45: Erstens Geschäftsmodell und Innovation, sechzig von siebzig Punkten.

00:16:50: Und zweitens digitaler Auftritt, naja zwanzig von dreißig Punkten.

00:16:56: Besonders gefreut haben mich die Sechzigpunkte im Bereich Innovation.

00:17:01: Die Prüfer haben nämlich damit bestätigt was mich seit Jahren begeistert.

00:17:05: Ich meine das Konzept der institutionellen Anlagestrategien ist an sich jahrhunderte Jahre alt Aber es im heutigen Umfeld privaten Legern zugänglich zu machen, in Theorie und Praxis das ist eben noch immer eine signifikante Innovation in der Finanzbildung.

00:17:20: Man mag's kaum glauben!

00:17:23: Beim digitalen Auftritt haben wir allerdings noch Luft nach oben, technische Performance und CEO der Website sind ausbauffähig ja und das haben wir auch tatsächlich vernachlässigt.

00:17:35: Das werden wir angehen, denn gute Inhalte sollen ihr auch nicht nur über Google gut gefunden werden.

00:17:42: Eine Kategorie haben wir dabei sogar mit Nullpunkten abgeschlossen, die ich noch gar nicht erwähnt habe – Die Arbeitgeberreputation!

00:17:50: Weil es keine Karriereseite und keine Stellenausschreibungen gibt.

00:17:55: Aus Sicht der Prüfer ein Minus.

00:17:56: aus meiner Sicht natürlich Absicht.

00:17:59: Denn mein Team und ich wollen nach wie vor eher noble Edelbutik für Investitionswissen bleiben als ein aufgeblähter Seminarberat.

00:18:07: werden Finanzseminare mit zu vielen Teilnehmern verliert sich so schnell der persönliche Kontakt zueinander und abends auf einen Plausch zu gehen nach dem Präsenzseminar, das wird mit zu viele Leuten eben schwer.

00:18:20: Nur haben wir gemerkt gerade dieser abendliche gemütliche Teil gehört mit zum wertvollsten der ganzen Investoneausbildung.

00:18:27: Aber zurück zum Siegel!

00:18:28: Das erst mal gar nichts beweist natürlich aber es ist schon eine Bestätigung dass da etwas Stabiles gewachsen ist.

00:18:36: Der Prüfbericht Übrigens unterzeichnet von der ehemaligen Bundesministerin Brigitte Zypris.

00:18:42: Der drückt letztlich aus, da ist Substanz da und die stimmt – vielleicht weil sie sich gerade auf den persönlichen Kontakt von Investor zu Investor konzentriert?

00:18:54: KI getriebene Inflation wenn die Festplatte siebenhundvierzig Euro kostet.

00:19:01: Letzte Woche wollte ich mir eine externe Festplattel kaufen mit vier Terabyte.

00:19:06: also nichts Exotisches Nichts für ein Rechenzentrum.

00:19:09: Einfach mal das, was normaler Mensch zu Hause auf dem Schreibtisch stehen hat wenn er recht dringend eine ordentliche Sicherung seines Computers vornehmen will.

00:19:17: Im Medienmarkt waren diese Festplatten schonmal gar nicht lieferbar.

00:19:21: Also schaue ich im Internet Vor einem Jahr hat so ein Ding Hundert-Achzig Euro gekostet.

00:19:27: Weißt du was ich jetzt zahlen sollte?

00:19:29: Siebenhundvierzig Aha!

00:19:32: Von hundert-achzig auf siebhundert vierzig.

00:19:35: Viele erleben gerade das hautnah von dem ich zu Beginn des Online-Seminars seit Jahren erzähle.

00:19:41: Preiserhöhungen dieser Art sind keine Statistik, sie sind keine zwei.

00:19:45: Komma zwei Prozent aus den Mund des Tagesschauspreichers!

00:19:49: Diese Preiserheuerung zwingen einem sehr konkret in den Geldbeutel und Ich habe es dann erst mal sein lassen mit der Hardware und versuche mir jetzt mehr Mit einer Cloud Lösung zu behelfen.

00:20:00: aber was ist da eigentlich passiert?

00:20:01: dass Es zu so einem Ihren preissprung kommt?

00:20:05: Western Digital und SeaGate, die beiden Namen, die auf vielen Festplatten dieser Welt stehen.

00:20:12: Die haben heute schon ihre komplette Jahresproduktionen für im Jahr zum Jahr zwanzig verkauft – aber nicht an Medienmärkte, nicht an Privatkunden oder an Firmen, die Kundenakten sichern wollen sondern an Rechenzentren!

00:20:27: Fast neun von zehn Euro, die Western Digital heute einnimmt werden für Cloudarbeiten ausgegeben.

00:20:35: Fünf Prozent bleiben da noch für Menschen wie dich und mich.

00:20:38: Nun, wer sitzt jetzt hinter dieser Cloud?

00:20:41: Und diesen enormen Cloud anfragen!

00:20:44: Das sind zum überwältigenden Teil die sogenannten Magnificent Seven – die kluge Köpfe den Finanzdigitalen Komplex nennen, also Microsoft, Alphabet, Meta, Amazon und die üblichen Verdächtigen.

00:20:58: Zusammen wollen sie in diesem Jahr rund sixundachzig Milliarden Dollar in ihre Infrastruktur werfen.

00:21:03: Allein Alphabet, hundred-achtzig Meter hundertfünfundzwanzig Milliarden Microsoft Hundertvierzig Milliarden.

00:21:10: Das sind ja gar keine Investitionen mehr.

00:21:12: Das kommt daher wie staatliche Budgets die eigentlich in Staaten schon lange nicht mehr stemmen können.

00:21:18: Aber was passiert wenn sieben Giganten mit ihrem Geldkoffer an den Weltmarkt gehen und sagen We take it all?

00:21:26: Na klar der Preis geht hoch Und zwar bei allem Nicht nur bei Festplatten.

00:21:32: Arbeitsspeicher sind in einem einzigen Quartal um rund neunzig Prozent teurer geworden.

00:21:37: Ein DDR-Fünfkit, das hat jetzt nichts mit der DDR zu tun sondern es ist ein spezielles Speichermodulpaket Das vor einem Jahr unter hundert Euro lag.

00:21:45: das kostet heute das fünffache.

00:21:48: OpenAI allein schluckt mit einem einzigem Projekt fast die Hälfte des weltweiten Arbeitsspeichern Angebots.

00:21:57: Was wir hier erleben jeden Tag und kaum einer schreit auf.

00:22:01: Das ist in Wirklichkeit ein ganz eigenes, systematischer Umverteilungsprozess.

00:22:07: Das Kapital der Welt fließt immer mehr in eine Handvoll Konzerne.

00:22:11: Diese Konzernen saugen immer mehr die physischen Ressourcen auf – Silizium, Kupfer, Strom, Festplatten, Speicher, ganze Wasserkraftwerke und kleine Atomreaktoren.

00:22:20: Und am Ende der Kette zahlt der Verbraucher die Rechnung an der Kasse Wenn er denn überhaupt noch was bekommt an dieser Kasse!

00:22:29: Und das ist eben keine Prognose mehr.

00:22:31: Das passiert gerade in Echtzeit, in jeder Elektronikabteilung.

00:22:35: Bleibt die Frage wer daraus für sich Erkenntnisse und Konsequenzen zieht?

00:22:40: So gesehen ist eine Festplatte für achtenund Euro kein Ärgernis sondern könnte ein weiterer Weckruf sein der auf einem Preisschild steht Und er zeigt Die Welt verschiebt sich grade und das Gewiß nicht zur Gunsten des Kleinernelegers.

00:22:55: Wer aber durch den Wegruf aufwacht dem rufe ich einen meiner Lieblingsansagen zu Finanzielle Bildung ist kein Luxus mehr, ja nicht mal nur Notwendigkeit.

00:23:05: Finanzialle Bildung wird immer mehr zur finanziellen Notwehr – auch gegenüber den Angriffen des finanzdigitalen Komplexes!

00:23:32: Unversöhnlichen Abschluss.

00:23:34: mit dem Genus-Element geht es um mehr als nur schwitzen.

00:23:38: wie Leidenschaft für die Arbeit einen Saunaaufguss veredelt.

00:23:44: Nicht nur als Genuss sondern geradezu als Labsaal für Körper und Geist empfinde ich den Gang in die Sauna Bereicher durch einstündige Aufgüsse, die von versierten Saunameistern durchgeführt werden.

00:23:57: Deutschland hat ja eine reiche Sauna Kultur – da können wir uns glücklich schätzen!

00:24:02: Aber Achtung übrigens was das textilfreie Saunieren angeht?

00:24:06: Bei uns ist es fast Pflicht ebenso in Österreich und der Schweiz wo Badebekleidungen in der Sauna als unhygienisch gilt.

00:24:14: Ebenso in Finnland wenn gleich dort meistens nur mit getrennten Geschlechtern nackt sauniert werden darf.

00:24:19: Wenn man aber die Weltkarte betrachtet, dann ist tatsächlich die Textilsauna der eigentliche Standard.

00:24:25: Etwa in Frankreich Spanien Italien Großbritannien In den USA oder in Asien.

00:24:30: also aufpassen Sonst wird man schneller aus der Sauna esquottiert als ein Aufguss verdampft!

00:24:37: Aufgüsse der außergewöhnlichen Der himmlischen Ort habe ich vor zwei Wochen in Bayern erleben dürfen.

00:24:43: Nach drei heißen Runden reicht das mir normalerweise.

00:24:46: Aber dort musste Ich mir erstmalig in meinem Leben Eine vierte Runde gönn.

00:24:51: und dafür gab es drei Gründe.

00:24:53: Erstens, der Saunameister!

00:24:57: Der hat nicht einfach nur warme Luft verwirbelt.

00:24:59: wie ist die meisten nach Schema F machen?

00:25:02: Nein, der Klaus, wie er sich immer wieder aufs Neue vorgestellt hat... ...der beherrscht ein ganz großes Repertoire an Schlag, an Wirbel und an Fächertechniken Und das hat Abwechslung, das hat Spannung unzugleich Entspannung gebracht.

00:25:16: und das Beste aber war ihm hat sein Anstrengender Job sichtlich Spaß gemacht.

00:25:21: Kluge, aufmundernde und heils wirklich witzige Sprüche hat er ständig gebracht und angelacht hat er seine schwitzende Gäste schar und dabei verströmte er nicht nur Wohlgeruch sondern einfach auch ein atmosphärisches Wohlsein.

00:25:37: Zweitens seine Duftrohrstoffe nie künstliche beißende Schafe Lungenzwecker sondern den Einen Tag, eingeweichen Sud aus Wiesengräutern gab es im ersten Aufguss.

00:25:49: Im zweiten dann echte Kaffeebohnen, die in einem Sieb über den Wasserdampf gehalten wurden – fantastisch!

00:25:57: Und im dritten aufguss Mentholkristalle, echte Pferminze und Kampfortestilat im Wasser.

00:26:03: Und drittens schließlich die Musik anspruchsvoll aber unaufdringlich abseits des ganzen Mainstream-Gedödels einfach, geschmackvoll entspannt und dennoch akzentuiert.

00:26:15: Die akustische Begleitung zum Schwitzen war ja sogar so gut dass viele danach fragten was denn da gespielt wurde?

00:26:22: So wird aus einem Genusserlebnis ein kleines sinnliches Gesamtkunstwerk das mir in Erinnerung bleiben wird.

00:26:29: Warum ich das so genau weiß?

00:26:31: Weil ich das nächste Mal in dieser Sauna explizit nach dem Klaus Ausschau halten werde!

00:26:37: Denn der könnte jetzt sogar ein Entscheidungskriterium sein ob ich überhaupt so an Ihren gehe.

00:26:42: Wenn Menschen ihren Job so lieben und deshalb so gut machen, so zelebrieren!

00:26:46: Dann ist das nicht nur für mich sondern für jeden ein Genuss-und Gesundheitsfaktor.

00:26:52: Tschüss Adé und auf einen Wiederhören in zwei Wochen euer Andreas der Wohlstandsbildmann.

Über diesen Podcast

Im Wohlstandsbildner-Podcast zeigt Andreas Ogger, wie du mit bewährten Strategien finanzielle Unabhängigkeit erreichst. Erfahre, wie institutionelle Investoren seit Jahrzehnten erfolgreich Vermögen aufbauen, und wie du dieses Wissen für deinen eigenen Weg zum Wohlstand nutzen kannst. Andreas beleuchtet Themen wie Finanzbildung für Kinder, smarte Anlagestrategien und die Auswirkungen staatlicher Regulierungen auf private Investoren. Als Gründer der Wohlstandsbildner-Community teilt er praxisnahe Tipps und Einblicke, die dir helfen, das Beste aus deinem Geld zu machen.

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Finanzbildung, Investments und Vermögensaufbau für Privatanleger auf Toplevel nach dem Vorbild von institutionellen Investoren.

Höre jetzt rein und werde Teil einer Investorengemeinschaft, die Wissen in Wertschöpfung und Rendite verwandelt!

von und mit Andreas Ogger

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